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Mario Gebhardt zum VG-Bürgermeisterkandidaten gewählt

Aktualisiert: 18. Feb.





Die SPD Rhein-Selz hat am Samstag den Niersteiner Mario Gebhardt zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde nominiert. Die Wahl bei der Vertreterversammlung in Dienheim fiel dabei deutlich aus: Mit nur einer Enthaltung und 48 Ja-Stimmen schickten die Delegierten den 49-jährigen Gebhardt in den Wahlkampf um die Nachfolge des bisherigen Verwaltungschefs Klaus Penzer.


In seiner Bewerbungsrede stellte Gebhardt sich und sein Programm vor. Er rückte dabei vor allem seine langjährige Verwaltungserfahrung und Führungsstärke in den Mittelpunkt. In der Vergangenheit hatte Gebhardt bereits verschiedene Vorstandsposten inne, unter anderem in der Gewerkschaft ver.di, beim Deutschen Gewerkschaftsbund und bei der DLRG. Nach verschiedenen Stationen in der Mainzer Stadtverwaltung ist der gelernte Verwaltungswirt inzwischen Geschäftsführer des Stadtvorstandes im Büro des Oberbürgermeisters in Mainz.


Auch der aktuelle Rathauschef sprach sich für den Kandidaten aus und hob dabei insbesondere seine jahrelange Berufserfahrung in der Kommunalverwaltung sowie sein kommunalpolitisches und ehrenamtliches Engagement hervor: „Mario Gebhardt weiß, wie es geht. Ich traue ihm dieses Amt bestens zu.“


"Ich möchte unsere Verbandsgemeinde in Richtung Spitze führen."

Im Wettstreit um den Posten des Verwaltungschefs in Rhein-Selz hat Gebhardt ein klares Ziel: „Ich möchte unsere Verbandsgemeinde in Richtung Spitze führen.“ Für den 49-Jährigen bedeutet dies, Vorreiter bei den Herausforderungen unserer Zeit zu werden. Dabei nannte er die Themen bezahlbarer Wohnraum, modernste Verwaltung und gesunde Finanzen. Auch Mobilität müsse innovativer gedacht werden. Dabei schreckt der Niersteiner nicht vor neuen Technologien zurück: Für die bessere Anbindung der Berggemeinden will er beispielsweise autonom fahrende Busse einsetzen. Die Landeshauptstadt Mainz zeige dabei mit dem autonomen Prototypen Emma, wie das funktionieren könne.


Elementar – das betonte Gebhardt mehrfach – sei bei allen Projekten die Zusammenarbeit mit den einzelnen Ortsgemeinden. Gemeinsam mit ihnen werde er dafür sorgen, dass Rhein-Selz trotz der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lebenswert bleibe und dabei sogar zum Vorbild für andere Kommunen in Deutschland werde.

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